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Tourismus in den Marken

Wo auch immer in den Marken Sie sich befinden, das Apenninengebirge ist niemals weit. Es bildet die westliche Grenze der Region und bietet einige der landschaftlich schönsten Ecken. Hier gibt es eine der faszinierendsten Tierwelten Italiens. Weite Landstriche sind mittlerweile zu Naturparks erklärt worden.
Der größte davon ist der Parco Naturale dei Monti Sibillini. Er zieht sich über 40 km Bergspitzen nach Westen Richtung Umbrien. Seinen Namen verdankt das Gebirge der Legende, daß eine der Sibyllen sich hier auf dem Monte Sibilla, als sie aus der Unterwelt vertrieben wurde, in einer Höhle versteckte.
Auch die Berge, die die Hochebene umgeben, sind ein botanisches Paradies. Alpenedelweiß (Leontopodion nivale), Fingerkraut und wilde Lilien sind nur einige der Pflanzen, die hier wachsen.
Die Marken haben 180 km Adriaküste. In den Marken zwei Arten von Badeorten: die größeren lebhaften Zentren mit ausgeprägtem Nachtleben, vielen ausländischen Touristen und einer Strandpromenade,wo die Hotels dicht an dicht stehen; dann sind da noch die vielen kleineren Badeorte mit weniger spektakulären Stränden. Hier gibt es als Unterkunftsmöglichkeit eher das Ferienhaus oder -appartement als das Hotel. In der kurzen Sommersaison ist hier fast alles voll von italienischen Familien, oft Marchigiani aus dem Hinterland, die jedes Jahr hierherfahren. Man hört die Erwachsenen oft seufzen, sie kämen ja nur der Kinder wegen, aber in Wirklichkeit lieben sie diese Art von Urlaub über alles. Und es gibt ja auch noch das Mobiltelefon, damit können sie so tun, als seien sie eigentlich im Büro. Die Badeorte von Riviera del Conero fallen weder in die eine noch in die andere Kategorie, und zwar die kleinen Orte am Fuße des Monte Conero. Hier gibt es kleine Felsbuchten und weiße Kreideklippen, eine Besonderheit, die man an der Adriaküste von Triest im Norden bis zum Gargano, Italiens Stiefelsporn im Süden, fast nirgends findet.

Riviera del Conero und Monte Conero

Monte Conero
 
Der Monte Conero, gleich südlich von Ancona, der sich spektakulär bis auf die Höhe von 550m aus dem Meer erhebt, bildet die einzig wirklich zerklüftete Küste der Marken. Durch seine Lage auf halber Höhe der italienischen Küstenlinie ist er ein wichtiger Treffpunkt für viele Arten nord- und südeuropäischer maritimer Flora, darunter Raritäten wie Bellevalia dubia , Fumana arabica und Aspodeline liburnica. Der Naturpark beherbergt über 1000 Sorten wilder Pflanzen und ist überaus reich an Vogelarten. Und wem das noch nicht reicht, die Ausblicke aufs Meer sind atemberaubend. Die Riviera del Conero ist wie eine kleine Welt. Ganz unter dem Berg, der aus dem Meer steil aufragt, finden Sie feinkiesige Strände und wunderschöne Buchten, die die Waghalsigste zu Fuß erreichen, sonst mit dem Boot. Zwischen Buchten, Spitzen, Höhlen, steile Felsen und Kieferwälder am Meer, wechselt das Wasser seine Farbe und lädt der Tourist zu unvergesslichen Taugen ein. Wo die Riviera des Conero am schönsten ist und das herrlichste Panorama hat, liegt versunken im unberührten Grün, dieses Haus, dennoch nur in wenigen Minuten vom Zentrum des Ortes Sirolo, der Perle des Conero, entfernt.

Der Gola della Rossa-Frasassi Regionalpark

Frasassi caves 

Der Gola della Rossa-Frasassi Regionalpark in der Gegend von Genga ist eine Kette von hochaufragenden Kalksteinschluchten, die die felsige Wohnstätte bieten für Steinadler, Wanderfalken und andere Raubvögel. Die Höhlen von Frasassi, die mitten in diesem Gebiet liegen, sind das längste und auch eines der interessantesten Höhlensysteme Italiens. Die Haupthöhle ist 240m hoch und groß genug, daß darin ganz bequem der Mailänder Dom Platz finden kann.

Arcevia 

Arcevia 

Arcevia liegt am oberen Talende des Flusses Misa auf einem Berg, von dem man den Flusslauf bis zum Meer überblicken kann. Das Städtchen wird noch von den mittelalterlichen Stadtmauern umgeben, die der Enkel von Francesco Sforza, Roberto di San Severino, erbauen ließ. Die Stiftskirche S. Medardo (16. Jh., aus Backsteinen erbaut und teilweise unvollendet geblieben) enthält einige wunderschöne Werke von Luca Signorelli: ein Polyptychon aus dem Jahre 1507 (Gottvater, Muttergottes mit Kind und Heiligen) und ein Tafelbild von 1508. Auf dem Altar steht eine wertvolle, glasierte Terrakottaarbeit des großen Keramikkünstlers der Renaissance, Giovanni della Robbia (1513).

Fano

 Carnevale di Fano

Fano ist eine Stadt von dem Region Marche, die mit ihrer wunderschönen Küssten berühmt ist. Wegen ihrer klären Wassertiefe hat sie mehrmals den Flag Europa Blau gewonnen. Da finden Sie die charmanten Restaurants, wo man frischen Fisch genießen kann, die wohlgefällige und modern ausgerüstete Strande, wo man sich in totalem Relax am Meer ausruhen kann. Fano befindet sich am Meer und entzückt gleichzeitig mit antiken Sehenswürdigkeiten der alten Stadt: die Wände Augustee, den Bogen von Augusto, die Kirche St. Agostino. Mit diesen Schmucken der Architektur werden die Erinnerungen römischer Zeiten Sie überwältigen. Wenn man der historischen römischen Resten entlang spaziert, trifft in jeder Ecke Kirchen, Konventen, Palast von Mittelalter und Renaissance, das Theater Fortuna, neoklassischer Meisterwerk, die Fontane mit der Göttin mit Augenverband, die der Stadt antiken Name Fanum Fortunae gab. Nicht verpassen, die Kirche St. Pietro in Valle, prachtvoll dekoriert mit goldenem Fresko von Antonio Viviani, die Basilika von St. Maria Nuova von 1700, das Archäologie Museum und die Kunstgalerie.Der Fasching ist, ohne Zweifel, einer der schönsten Events: jedes Jahr am Ende des Januars und Anfangs Februars ruft die Stadt tausende von Touristen wegen der Majestät der lustigen Wagen, Meisterwerke von Fano Pappmaché Handwerkern. Das Gussstuck von Süssigkeiten und die Maskenspektakeln sind einzigartiges Erlebnis. Bestimmt im antiken Theater della Fortuna feiert man am besten. Am Sommer finden die Musik Spektakeln Stadt: Fano Jazz by the Sea, Parade von internationalen Stars von Lyrik Torelliena Genus. Bemerkungsvoller und prinzipieller Sommer Event ist: Fano von Cesari, historisches Aufrufen des römischen Imperiums. Im Juli, eine Woche lang, transformiert sich die Stadt in einer Veranstaltung römischer Kleidungen, Feiern, Kultur Treffen und enden mit Aufsehen erregendes Rennens von Zweiradwagen. Im Herbst, veranstaltet Fano die Internationale Film Festival, wo die Liebhabers feines Kinos sich treffen. Das Festival Brodetto fordert den Chefs an der Vorbereitung bester Fischsuppe heraus.

Serra de’ Conti

Serra de' Conti
 
Serra de' Conti ist eine italienischen Gemeinde in den Marken. Sie gehört der Provinz Ancona an. Serra de' Conti liegt in etwa 30 Kilometer von der Küste (und damit von Senigallia) entfernt.
Serra de' Conti besitzt eine Stadtmauer, die fast zur Gänze erhalten geblieben ist. Das Rathaus beherbergt eine Ausstellung über die Kunst der Klosterschwestern. Eindrucksvoll ist auch das Gebäude des Klosters S.Maria Maddalena aus dem 16. Jahrhundert. Gleich daneben liegt die Kirche der Maddalena, die im Inneren im Barockstil ausgestaltet ist.

Urbino

Urbino 
 
Urbino ist eine zählende Stadt in der Region Marken in Italien, südwestlich von Pesaro. Die kleine römische Stadt Urbinum Mataurense (deutsch: Die kleine Stadt am Fluss Mataurus) wurde im 6. Jahrhundert in der Zeit der Gotenkriege zu einer wichtigen strategischen Festung, im Rahmen dieser Auseinandersetzungen 538 durch Belisar erobert, und fortan häufiger durch den byzantinischen Historiker Prokopios erwähnt. Sie ist Sitz eines römisch-katholischen Erzbischofs. Urbino ist wegen seiner Architektur und seiner Kulturgeschichte Teil des Weltkulturerbes. In der Renaissance erlebte die Stadt eine Blütezeit in die unter anderem auch die Gründung der Universität fiel (1564). Der bedeutendste Herrscher Urbinos war Federico da Montefeltro.
In Urbino finden Sie eine der wertvollsten Universitäten Italiens. Urbino ist berühmt wie die Heimat des Mallers Raffaello Sanzio und eine der wichtigsten Kapitalen der italienischen Renaissance. Dank an dem Mäzen von Barone Federico da Montefeltro während der Renaissance, genieste Urbino den Ruf von politischem und Kultur Zentrum der Zeit. Dort befindet sich die „Nationale Gallerie Marche", wo die Meisterwerke von Piero della Francesca, Raffaello und Paolo Uccello veranstaltet sind. Sie finden auch das "La Città Ideale", das Emblem von der Renaissance.
Die besondere Erde von Urbino, die noch immer für Keramiken und Ziegelfabrikation verwendet wird, ließ die Keramikmanufakturen (botteghe) und deren Glasuren als Majolika weltweit bekannt werden. Die ersten handelsüblichen Irdenwaren wurden ab dem 15. Jahrhundert von Urbino verschickt, nach 1520 förderten die Herzöge der Familie Della Rovere, Francesco Maria I. und sein Nachfolger, Guidobaldo II., die Manufakturen, deren Produkte in ganz Italien als istoriato bekannt wurden. Der Stil der feinen Arabesken und grottesche wurde weltweit bekannt. Am bekanntesten waren die Waren aus der Hand des Sohnes von Nicolo Pilliparios, Guido Fontana.

Serra San Quirico

Serra San Quirico 

Das Gemeindegebiet von Serra San Quirico schließt auch einen Teil der abfallenden Berghänge auf der rechten Talseite des Flusses Esino ein. Auf einem Ausflug durch dieses Gemeindegelände kommen Sie zu einer der schönsten romanischen Abteien der Region und genießen von den darüberliegenden Burganlagen aus eine wunderbare Aussicht auf den Vorapennin.
Serra San Quirico berühmt für die Abtei “Sant’Elena”.
Nach der Überlieferung wurde die Abtei zwischen 1005 und 1009 vom hl Romuald im Talboden von Serra S. Quirico am Flusslauf des Esino gegründet. Schon im 12. Jh. galt sie mit ihren Besitztümern um Senegallia, Camerino und Osimo als die wichtigste Abtei des Esino-Tals.
“Sant’Elena” ist ein großer romanisch-gotischer Sakralbau der Kamaldulenser und gleicht eher einer Festung. Ihre heutige Form mit der schlanken Fassade, dem aufgebauten Glockenturm und dem schönen Steinportal mit seinen als Basreliefs gearbeiteten geometrischen Motiven und Tierfiguren geht - wie ein Gedenktafel im Presbyterium erinnert - auf das Jahr 1212 zurück.
Einmalig ist das vollständig erhaltene, einfache Innere mit drei von sechs hohen und mächtigen Pfeilern abgegrenzten Schiffen und prachtvoll sind die Kapitelle - unter den eindrucksvollsten der Marken - in ihren verschiedenen Gestaltungen und ihrem Reichtum an geometrischen Symbolen, Menschengestalten und mittelalterlichen Bestiarien.

Morro d’Alba

Morro d???Alba

Morro d'Alba hat weit zurückliegende Ursprünge. Sein historisches Bestehen wird um das Jahr Tausend bekundet, aber seine ländlichen Gebiete waren schon zur Zeit der Römer bewohnt. Wahrscheinlich Sitz eines Verwaltungszentrums für das gesamte umliegende Gebiet zur Zeit der Longobarden, wurde es später Handels- und Austauschort.
Der Name Morro ist prä-römischen Ursprungs ("moor" oder"murr" = Höhe) und bezeichnet, wie andere Ortschaften in der Gegend, einen vorspringenden Hügel. Nachdem es sich zum Schloß entwickelt hatte, gehörte es ab 1213 zur ländlichen Umgebung von Jesi, da die Gemeinde Senigallia auf jeglichen Anspruch verzichtet hatte. Dem Antiken Namen Morro wurde 1862/63 d'Alba hinzugefügt, da angenommen wurde das früher in der Nähe eine Stadt mit dem Namen "Alba Picena" oder "Alba Marina" stand, dies scheint jedoch eine Legende zu sein.
Ein Spaziergang entlang der Ringmauer des XV Jh. bietet eine malerische Strecke, wahrscheinlich einzigartig in Italien, von wo wunderbare Teilansichten und Landschaften bewundert werden können. Typisch ist der überdeckte und überhöhte Laufgraben, der "der Schuh" genannt wird und auf das XVII Jh. zurück geht.

 Castelplanio

Castelplanio 

Castelplanio steht zu 305 m. s.l.m. und geniesst ein mildes Klima und ventiliert besonders im Sommer abends. Eine alte Legende besagt, dass der Gebrauch gemacht haben Historiker und lokalen Reportern, er verfolgt die Herkunft der Castelplanio zu den Bewohnern der Zerstörung entgangen "Planina" (secc. VI-V DC) rund Sant'Apollinare Monte Robert. Nach einer kurzen Halt, einschliesslich der Befestigungsanlagen nur über die aktuellen Ballungsraum Moie Maiolati, wurde das Schloss gebaut. Zu besichtigen und das ist wirklich Strafe gibt es die Kirche von Saint Anne, die unbenutzt ist seit Jahrzehnten, die ist eine schöne Kirche mit angrenzenden Pfarrhaus, die sich mit den heiligen, dann finden wir die Kirche, Kruzifix und die Kirche von San Sebastian, dass alle interne bewahrt einen vielfarbigen Terrakotta-Büste des Heiligen Sebastian, der vergoldete Statue des Hl. Joseph (Schutzpatron von Castelplanio) und das Kruzifix von 1700.

Corinaldo

Corinaldo 

Corinaldo ist eine auffallend schöne Stadt, auf einem Hügel gelegen, mit Befestigungsanlagen umgeben, eine Stadt ganz und gar wie aus dem Mittelalter. Die Verteidigungsanlagen aus dem 15. Jahrhundert gehören zu den besterhaltensten der Marken. Machen Sie einen Spaziergang über die Zinnen und genießen Sie die wunderschönen Ausblicke ins Land. Es lohnt sich, durch die in Stufen angelegten Sträßchen zu spazieren und das Grab von Maria Goretti zu besuchen, der Heiligen des Ortes, die 1902 im Alter von 12 Jahren ermordet wurde, als sie sich einem Vergewaltigungsversuch widersetzte. Sie wurde 1950 als Märtyrerin heiliggesprochen.
Corinaldo liegt im Anbaugebiet der Verdicchiotraube, und die lokale Weinkooperative Val di Nevola produziert einige ausgezeichnete Tropfen.
Corinaldo ist berühmt für Polentafest.

Poggio San Marcello

Poggio San Marcello 

Poggio San Marcello ist eines der kleinsten Länder in der Provinz Ancona und bleibt etwas von einer Abdeckklappe verborgen, die von Hügeln, dass es eine einzigartige und besondere Dorf. Obwohl es eine kleine Dorf, was uns nicht daran hindern, Sehenswürdigkeiten zu besuchen beide touristischen und kulturellen Bereich. Zu besichtigen ist die Kirche Unserer Lieben Frau von Sofortmassnahmen aus dem Jahre 1500, die Kirche St. Nikolaus aus Bari, die Kirche Saint Marcello aus dem zwölften Jahrhundert und die Kirche Santa Maria del Monte aus der Zeit vor 1100. Wir finden den wunderbaren Palast der Gemeinde und das Theater, welches es sich lohnt wirklich Strafe Besuch. Aber wir dürfen nicht vergessen, die wunderbare Mauern gipfelt, dass mit der spendida Port für die Einreise in das Land. Das ganze Land besteht aus kleinen Strassen, gehen zurück in die Zeit, so dass in der Weihnachtszeit ist hier eine lebende Krippe, dass dank der charakteristischen des Dorfes ist eine Veranstaltung in seiner Art einmalig in seiner Art. das ganze Land scheint, um wieder zu leben in der Vergangenheit und ihre Menschen mit ihm. Im Mai, dann im Besitz der Veranstaltung namens Poggio in Fiore mit dem Dorf, alles wird zu einer Abfolge von Düften und Farben für viele Aussteller teilnehmen.

Castelleone di Suasa

Castelleone di Suasa 

Am Fuße der geschlossenen Ortschaft erstreckt sich das Tal des Flusses Cesano, der die Grenze zwischen den Provinzen Ancona und Pesaro-Urbino markiert. Dank seiner Fruchtbarkeit und gut zugänglichen Lage ist der nutzbaren Boden dieser Gegend für die Landwirtschaft höchst erträglich, wie er es sicher auch schon zu römischen Zeiten gewesen sein muss, als hier die Stadt Suasa gegründet wurde. Im Ortsteil “Pian Volpello”, in der Nähe der Land-Kapelle “San Vincenzo” können wir uns in einem der interessantesten archäologischen Parks der Marken in alte Zeiten zurückversetzen lassen.
1987 hat die Universität Bologna in Zusammenarbeit mit dem Amt für Archäologie in den Marken ein Projekt für die Ausgrabungen auf dem Areal, auf welchem schon immer die Überreste des gewaltigen römischen Amphitheaters sichtbar waren, ausgearbeitet. Bei den Arbeiten sind nach und nach das Handelsforum, einige Grabstätten, das Theater, das alte Netz von gepflasterten Römerstraßen, das die ganze Anlage der Stadt Suasa durchzog, und vor allem das Domus der Coiedii ans Licht gekommen.
Es handelte sich hierbei um ein reiches Wohnhaus der Senatoren-Familie der Coiedii mit einer Wohnfläche von ungefähr 3000 m², das in den ersten Jahrzehnten des 2. Jh. n. Chr. seine Glanzzeit erreicht hatte. Und genau aus dieser Zeit stammen die ausgegrabenen Mosaike im Hausinnern, die vor Ort restauriert und als Museumsstücke hergerichtet worden sind. Sie sind durch ein Wetterdach geschützt, das der Anordnung der Innenräume der Wohnung folgt, und wir können sie auf einem Spaziergang durch die alten Flure bewundern, unter ihnen vor allem den Boden des Bankettsaals (oecus) mit seinen mehr als fünfzehn verschiedenen wertvollen Marmorarten.
Dem Domus gegenüber befindet sich der als Handelsforum identifizierte Platz, eine Art antiker Marktplatz. Der mit Lehrtafeln ausgerüstete Besichtigungsrundgang hilft uns zu verstehen, wie das Zentrum einer römischen Stadt ausgesehen haben könnte.
Hinter dem domus haben wir das Amphitheater, in den Marken eine der größten Unterhaltungsstätten aus römischer Zeit, in welcher im Sommer Schauspiele abgehalten werden.

Fabriano

Fabriano 

Fabriano ist eine Stadt der italienischen Provinz Ancona, Marken. Fabriano ist Sitz des Bischofs von Fabriano-Matelica. Die Stadt ist Mitgliedsgemeinde der Comunità Montana dell'Esino Frasassi und des Parco Gola della Rossa e di Frasassi. Besonders zahlreich sind die Ortsteile. Sehenswert sind die Pinakothek und das Papier- und Filigran-Museum. Fabriano ist eines der ältesten Zentren der Papierherstellung in Europa (seit der Mitte des 13. Jahrhunderts) und heute noch Sitz bedeutender Papierfabriken. Auf dem Gemeindegebiet liegen zugelassene Rebflächen zur Erzeugung des bekannten Weißweins Verdicchio di Matelica. In Fabriano wurde Gentile da Fabriano geboren. Gentile da Fabriano war der Erste in der Reihe glänzender Maler Umbriens und der bedeutendste italienische Vertreter der Richtung, die man „Internationale Gotik“ nennt. Zu seinen Schülern zählen so bedeutende Maler wie Pisanello oder Jacopo Bellini. Sein meist eleganter Stil hatte in der Folgezeit großen Einfluss auf die florentinischen Maler und bildete das Gegenstück zu dem kargen Realismus, den Masaccio pflegte.

 

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