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Adriatische Küste

Italien ist ein Land von außergewöhnlicher natürlicher Schönheit, zahlreichen ökologisch geschützten Regionen, einem reichen Kulturerbe sowie vielfältigen Traditionen. Die adriatische Küstelandschaft  bietet mit ihrem stahlblauen Wasser und der subtropischen Vegetation vor dem Hintergrund der steil aufragenden Bergketten ein faszinierenden Panorama. Um das Adriatische Meer und entlang der Küste seitens Italiens sind zahlreiche und sehr sehenswürdige Gebiete zu entdecken. Viele schöne Orte entlang der Küste und an zauberhaften Stränden bieten mit ihrem pittoresken Altstadtkern einen unvergesslichen Anblick.
 
Adriatische Küste Sirolo Adriatische Küste Sirolo

Sirolo, die Perle der Adriatischen Küste. Eine mittelalterliche Ortschaft, die sich in einer Burg direkt in malerischer Hanglage steil über dem Meer entwilckelt hat. Sirolo ist sehr schön mit seiner schmucken Altstadt und einer von Bäumen umsäumten Piazza, die wie ein Balkon hoch über dem Meer schwebt. In der Ortsmitte ist noch immer die Stadtplanung der alten mittelalterlichen Burg mit ihren engen Gässchen zu sehen, die vom Bogen der Stadtmauer eingeschlossen werden. Spaziert man auf der Stadtmauer herum, kann man noch heute einen der alten Wachtürme sehen. In den nur zu Fuß begehbaren Gässchen herrscht noch immer die typische alte Atmosphäre einer mittelalterlichen Ansiedlung. Mit seiner Lage an den Hängen des Conero, in einer zauberhaften Position direkt über dem Meer wird Sirolo zu Recht "Die Perle des Conero“ genannt.  Die besten Strände erreicht man halbstündlich mit dem Bus, der jede der kleinen Buchten anfährt. Zu den wunderschönsten Stränden Italiens zählen die Strände bei Sirolo, insbesondere der Strand San Michele. Im Gegensatz zu anderen Teilen der adriatischen Küste, die meist flach sind, gibt es hier bewaldete Steilhänge und Sandstrände. Wilde Strände, steil abschüssige Felsspitzen, Grotten, weiße Felsen, auf denen Pinienhaine wachsen und die ein glasklares Meer mit tiefen Wassern überragen, machen aus Sirolo das ideale Ziel für alle, die ein noch unberührtes Fleckchen Natur suchen.

Adriatische Küste Numana

Numana, in dem V v.c. Jahrhundert neu gegründeter Piceno Hafen, liegt ganz neben Sirolo. Numana teilt sich in eine „Oberstadt“ am Hang des Hügels und eine „Unterstadt“ entlang des Hafens und des Sandstrandes auf. Die Küste konnte aufgrund der Sauberkeit und der Lebensqualität seiner Strände die begehrte Auszeichnung Blaue Flagge für sich verbuchen. Numana bietet eine schmucke Altstadt mit Sträßchen, die sich durch Häuschen und kleiner Hafen windet. Numana hat einen schönen langen Strand, der sich nach Süden hinzieht, und ein archäologisches Museum, welches die Geschichte der Pizener dokumentiert, die hier lebten, bis die Römer dazwischenfunkten. Von den Gärten aus genießt man einen beachtlichen Panoramablick über die gesamte Küste, wie auch von der Terrasse des Turmes aus. Hinter der Stadt erstrecken sich die bestellten Felder und das mediterrane Dickicht. Im Hintergrund sorgt der Monte Conero für einen suggestiven Rahmen.

Adriatische Küste PortonovoAdriatische Küste Portonovo

Der erste Halt ist, von Ancona aus gesehen, in Portonovo, dem kleinsten der Schlupfwinkel an der Riviera del Conero. Versuchen Sie immer wieder, die idyllischen Postkartenblicke hinaus aufs Meer zu erwischen, während Sie die lange gewundene Straße hinunterfahren, die als Sackgasse endet ganz unten bei den Hotels und Restaurants, bei den Campingplätzen und improvisierten Strandhütten auf dem schmalen Strandstreifen. Durch einen panoramischen Weg zwischen Landhäuser, grüne Felder und Lavendel-Hügel erreichen Sie Portonovo, eine bezaubernde Bucht mit Badestrände aus weißen Kalksteinfelsen, zwei kleine Bracksee, die romanische Kirche Santa Maria, aus dem achtzehnten Jahrhundert Turm De Bosis und das Fortino Napoleonico, ein kompaktes, leeräugiges Fort, das den Strand in zwei Teile unterteilt. Die ganze Gegend wurde 1987 zum Naturpark erklärt, ein Netz von Wanderwegen überzieht den Gipfel - Karten und Informationsmaterial sind beim Consorzio del Parco del Conero in Sirolo erhältlich.

Adriatische Küste Camerano

Camerano ist die am stärksten gewerblich erschlossene Gemeinde des Gebietes um den Conero, jedoch auch Kurmittelort, inmitten von Weinbergen, gelegen auf einem Hügel, den Regionalpark des Monte Conero mit seinen berühmten Reben, den bewirtschafteten Feldern, den kühlen Wäldern, den Klippen und Stränden an der Adria. Ein Ort antiken Ursprungs, das das in der Innenstadt über unterirdische Strecken verfügt. Gennant als „Rosso Conero Hauptstadt“ ist Camerano ein vorzüglicher Ehebund zwischen Natur und Kunst. Im September feiert man dann den Rosso Conero, ein erlesener DOC-Wein, ein Lagenwein, der seinen Namen aus dem Anbaugebiet ableitet. Camerano ist bekannt nicht nur für die Weingastronomie. Schon in der Jungsteinzeit enstand ein von Picenern bewohntes Dorf, auf dem Hügel, wo heute der Ort Camerano liegt. Camerano ist berühmt für die Grotten unter der Stadt, Katakomben mit labyrinthartigen Gängen und vielen Eingängen, welche zum grössten Teil im 14. Jahrhundert angelegt wurden, aber sicherlich schon in der Antike genutzt wurden.

Adriatische Küste AnconaAdriatische Küste Ancona

Ancona ist eine Hafenstadt an der italienischen Adriaküste. Es ist Hauptstadt der Region Marken und der Provinz Ancona. Ancona entsteht auf ein Vorgebirge mit der Form von ein gebogener Ellenbogen, was den meist geräumigen natürlichen Hafen vom Zentrum der Adria beschützt. Den Namen selbst der Stadt erinnert seiner geographischer Lage: “ankon” in Griechisch bedeutet Ellenbogen, und so haben die Griechen ihm genannt, die der Stadt in 387 bevor C. gestiftet haben. Der Beiname, wo man Ancona mit kennt, ist der dorischen Stadt. Ancona befindet sich wie einer Bergspitze am Meer, hat ein Zentrum reich an Geschichte und Monumenten, und halb-städtische gut aufbewahrte Parken. Die historische Stadtviertel, die gegen verschiedene Hügel aufklettern, haben Aussicht auf den Bogen des Hafens sowie rundum einer Schaubühne. Ab seinem Hafen reisen jedes Jäh ungefähr ein Million Riesiger ab mit als Ziel vor allem Griechenland und Kroatien; es ist ja auch den größten Adriatischen Hafen wegen das Zahl die Schiffe, und einer der wichtigste für Waren und der Fischfang.

Adriatische Küste Senigallia

Senigallia war “Sena” im Altertum, das ursprünglich zu Umbrien gehörte, ein Hauptort der nach Oberitalien eingewanderten keltischen (gallischen) Senonen.
Senigallia liegt an der Adria und hat einen kilometerlangen samtweichen Strand. Ideal für Kinder, da die Wassertiefe nur langsam abfällt. Das Sport- und Unterhaltunsprogramm ist auch hier perfekt. Senigallia hat eine historische Stadt die es zu entdecken gilt. Das schönste Bauwerk ist das alte Fort, die Rocca Roveresca aus dem Jahr 1480. Die Rocca Roveresca ist eine Festung aus der Renaissance. Ein zinnenbewehrtes Kranzgesims umläuft die gesamte Festung die nur über eine lange Brücke erreichbar ist. Heute beherbergt die Rocca Roveresca ein Museum.
Fischliebhaber sind sehr willkommen in Senigialla. Da kann der Gaumen mal richtig getestet werden. Im Sommer der Hauptsaison wird den Besuchern viele Konzerte und Veranstaltungen geboten.

 

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